
von Paul Gauguin, Gabriel Hormaechea Arenaza · Juventud · tapa blanda · ISBN 9788487265914

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«Noa Noa» ist das Tahiti-Tagebuch von Paul Gauguin, in einer Taschenbuchausgabe von 1998, übersetzt von Gabriel Hormaechea Arenaza.
Während seines Aufenthalts in Französisch-Polynesien hielt Gauguin in Noa Noa seine Eindrücke von Tahiti fest: das tägliche Leben, die Landschaften, die Überzeugungen und die Bräuche seiner Bewohner. Die Erzählung zeigt, wie diese Kultur sein Werk und seine Vorstellung von Kunst beeinflusste, fern von europäischen Konventionen.
Für Leser, die sich für Kunstgeschichte, die Figur Gauguins und die polynesische Kultur interessieren.

Eugène Henri Paul Gauguin [øʒˌɛn ɑ̃ˌʁi ˌpol ɡoˈɡɛ̃] war ein einflussreicher französischer Maler und Grafiker. Darüber hinaus fertigte er Keramiken und Holzschnitzereien an. Er wurde vor allem durch seine Gemälde aus der Südsee bekannt. Gauguins postimpressionistisches Werk beeinflusste stark die Nabis und den Symbolismus; er war Mitbegründer des Synthetismus und wurde zu einem Wegbereiter des Expressionismus. Damit spielte er eine wichtige Rolle in der Entwicklung der europäischen Malerei.
