
von William Kristol, Robert Kagan · Almuzara · tapa blanda · ISBN 9788496416185

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«Peligros presentes» ist der Essay von William Kristol und Robert Kagan über das neokonservative Denken in den USA, veröffentlicht von Almuzara 2005 in Taschenbuch (192 Seiten, auf Spanisch).
Das Buch vereint die zentralen Kapitel eines umfassenderen Werks, das den neokonservativen Intellektuellen und Politikern, die die Regierung von George W. Bush unterstützten, als Referenz diente. Es legt die programmatischen Linien der zweiten republikanischen Amtszeit dar: den Kampf gegen die sogenannte Achse des Bösen, den Unilateralismus in den internationalen Beziehungen, die Abgrenzung gegenüber Europa, die Durchsetzung der Demokratie und die Rechtfertigung des Präventivkriegs. Auch dem Umfeld dieser Strömung nahestehende Persönlichkeiten wie Paul Wolfowitz, William Bennett und James Ceaser kommen zu Wort, um die Logik der von den USA vorangetriebenen neuen internationalen politischen Ordnung zu erläutern.
Gemeinschaftswerk, koordiniert von William Kristol und Robert Kagan, Autoren des Haupttextes; enthält Beiträge von Paul Wolfowitz, William Bennett und James Ceaser. Die Ausgabe umfasst 192 Seiten und wurde 2005 von Almuzara in Taschenbuch mit einem Gewicht von 324 g veröffentlicht.
Empfohlen für Leser, die sich für die Außenpolitik der USA und die ideologischen Quellen des Neokonservatismus in der Bush-Ära interessieren.

Robert Kagan ist ein US-amerikanischer Autor, Redner und Politikberater, der unter anderem für US-Regierungen arbeitete. Er zählt zu den bekanntesten Neokonservativen in den USA. Kagan gilt als Spezialist für internationale Politik, besonders Sicherheitspolitik, Terrorismus, den Balkan, das russisch/US-amerikanische Verhältnis und Themen rund um die NATO-Erweiterung.
