
von Ephraim Kishon · Langen Muller · tapa dura · ISBN 9783784421025

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«Picasso war kein Scharlatan» ist die satirische Farce von Ephraim Kishon über die moderne Kunst, erschienen bei Langen Müller in gebundener Ausgabe (175 Seiten, auf Deutsch).
Das Buch enthält die Farce «Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht» über einen jungen Maler, der beim Teekochen als abstrakter Künstler entdeckt wird, sowie einen ironischen Überblick über die moderne Kunst mit Reproduktionen alter und moderner Meisterwerke. Kishon persifliert die Exzesse des zeitgenössischen Schaffens und vertritt die Ansicht, dass Picasso kein Scharlatan war.
Das Buch trägt den Untertitel «Randbemerkungen zur modernen Kunst» und präsentiert sich als Farce mit Vorwort, Nachwort und 80 Reproduktionen von Meisterwerken, modernen und alten.
Eine Lektüre für alle, die Freude an Satire und Kritik an zeitgenössischer Kunst haben.

Ephraim Kishon war ein israelischer Journalist, Schriftsteller und Film- und Theaterregisseur ungarischer Herkunft. Sein Schwerpunkt lag in der humoristischen Darstellung des israelischen Alltags und seines Familienlebens. Er schrieb zumeist Kurzgeschichten, aber auch Theaterstücke und Drehbücher. Kishon gilt als einer der erfolgreichsten Satiriker des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum.

Tapa blanda
