
von Erich Maria Remarque · Editora y Distribuidora Hispano Americana, S.A. · tapa blanda · ISBN 9788435018357

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«Sin novedad en el frente» ist der Antikriegsroman von Erich Maria Remarque, veröffentlicht von Edhasa als Taschenbuch (230 Seiten, auf Spanisch).
Der Roman folgt einem jungen deutschen Soldaten während des Ersten Weltkriegs und beschreibt seinen Alltag in den Schützengräben: Angst, Verzweiflung, Kameradschaft und der körperliche und moralische Verschleiß, den der Kampf verursacht. Die Erzählung vermittelt die Brutalität des Konflikts und die Desillusionierung derer, die ihn erleiden.
Werk ursprünglich veröffentlicht als «Im Westen nichts Neues», ins Spanische übersetzt von Judith Vilar. Es ist der erste Titel der Reihe «All Quiet on the Western Front/The Road Back».
Für Leser von Klassikern der Kriegsliteratur und historischer Erzählungen über den Ersten Weltkrieg.

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde mit dem 1928 erstmals erschienenen, zuerst 1930 in Hollywood verfilmten Antikriegsroman Im Westen nichts Neues weltberühmt. 1931 erwarb Remarque die Casa Monte Tabor am Lago Maggiore und verlegte seinen Wohnsitz in die Schweiz. Im NS-Staat wurden seine Bücher verboten und 1933 öffentlich verbrannt. 1938 wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. 1939 emigrierte er in die USA, wo er Anerkennung als Schriftsteller fand. 1947 erhielt er die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1948 kehrte er in die Schweiz zurück, hielt sich aber weiterhin häufig in den USA auf. Remarque wurde auch durch seine Beziehungen zu prominenten Frauen und als Kunstsammler bekannt. Seine überwiegend als pazifistisch eingestuften Romane, in denen er die Grausamkeit des Krieges thematisiert, finden bis heute weite Verbreitung.
