
von Erich Maria Remarque · tapa blanda · ISBN 9788440203960

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«Sin novedad en el frente» ist der Kriegsroman von Erich Maria Remarque, veröffentlicht von Orbis als Taschenbuch (185 Seiten, auf Spanisch).
Der Roman folgt dem jungen deutschen Soldaten Paul Bäumer an der Westfront des Ersten Weltkriegs. Fernab von Epik schildert er das Leben in den Schützengräben, den Schrecken der Kämpfe und die fortschreitende Desillusionierung einer Generation, die sich vom Krieg verraten fühlte. Es ist ein Antikriegsplädoyer, das die Brutalität und Absurdität des Konflikts darstellt.
Erster Teil der Serie All Quiet on the Western Front/The Road Back. Originaltitel: Im Westen nichts Neues.
Für Leser, die sich für den Ersten Weltkrieg und Klassiker der Antikriegsliteratur interessieren.

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde mit dem 1928 erstmals erschienenen, zuerst 1930 in Hollywood verfilmten Antikriegsroman Im Westen nichts Neues weltberühmt. 1931 erwarb Remarque die Casa Monte Tabor am Lago Maggiore und verlegte seinen Wohnsitz in die Schweiz. Im NS-Staat wurden seine Bücher verboten und 1933 öffentlich verbrannt. 1938 wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. 1939 emigrierte er in die USA, wo er Anerkennung als Schriftsteller fand. 1947 erhielt er die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1948 kehrte er in die Schweiz zurück, hielt sich aber weiterhin häufig in den USA auf. Remarque wurde auch durch seine Beziehungen zu prominenten Frauen und als Kunstsammler bekannt. Seine überwiegend als pazifistisch eingestuften Romane, in denen er die Grausamkeit des Krieges thematisiert, finden bis heute weite Verbreitung.
