
von Erich Maria Remarque · Orbis. · tapa dura · ISBN 9788476341520

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«Sin novedad en el frente» ist der Antikriegsroman von Erich Maria Remarque, 1986 bei Orbis in gebundener Ausgabe erschienen (185 Seiten, auf Spanisch).
Der Roman erzählt die Erfahrung eines jungen Soldaten im Ersten Weltkrieg: Der Alltag in den Schützengräben, Angst, Verzweiflung und Tod führen zum Verlust der Unschuld. Die Erzählung zeigt den Krieg aus der Sicht derer, die ihn erleiden, und ihre zerstörerische Wirkung auf die Jugend.
Band 100 der Sammlung 'Biblioteca de Grandes Éxitos'. Übersetzung von Aurelio Garzón del Camino und Fermín Soto. Ursprünglich 1928 auf Deutsch als 'Im Westen nichts Neues' veröffentlicht.
Für Leser von Kriegs- und historischer Literatur und für alle, die einen Klassiker der Literatur des 20. Jahrhunderts suchen.

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde mit dem 1928 erstmals erschienenen, zuerst 1930 in Hollywood verfilmten Antikriegsroman Im Westen nichts Neues weltberühmt. 1931 erwarb Remarque die Casa Monte Tabor am Lago Maggiore und verlegte seinen Wohnsitz in die Schweiz. Im NS-Staat wurden seine Bücher verboten und 1933 öffentlich verbrannt. 1938 wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. 1939 emigrierte er in die USA, wo er Anerkennung als Schriftsteller fand. 1947 erhielt er die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1948 kehrte er in die Schweiz zurück, hielt sich aber weiterhin häufig in den USA auf. Remarque wurde auch durch seine Beziehungen zu prominenten Frauen und als Kunstsammler bekannt. Seine überwiegend als pazifistisch eingestuften Romane, in denen er die Grausamkeit des Krieges thematisiert, finden bis heute weite Verbreitung.
