
von Sándor Márai · SALAMANDRA · tapa blanda · ISBN 9788410340534

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«Último día en Budapest» ist der Roman von Sándor Márai, erschienen bei Salamandra als Taschenbuch (208 Seiten, auf Spanisch).
Ein Roman, mit dem Sándor Márai seinem Meister Gyula Krúdy und dem Budapest der Zwischenkriegszeit huldigt. Eines Mais morgens verabschiedet sich Simbad, die legendäre Boheme-Figur, die Krúdy schuf, von seiner Frau und fährt mit der Kutsche zu seinen Lieblingsorten: dem türkischen Bad, dem Café, in dem er schrieb, und seinen Restaurants.
Ursprünglich 1940 veröffentlicht. Übersetzung aus dem Ungarischen von Mária Szijj und José Miguel González Trevejo. Sammlung Salamandra Narrativa.
Lektüre für alle, die sich für mitteleuropäische Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts und die Erinnerung an das Budapest der Zwischenkriegszeit interessieren.

Sándor Márai [ˈʃaːndor ˈmaːrɒi] war einer der bedeutendsten ungarischen Lyriker, Schriftsteller und Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit der Neuausgabe seines Romans Die Glut erfuhr er 1998 eine vielbeachtete Renaissance im deutschsprachigen Raum. Márai hatte unter anderem deutsche Wurzeln und schrieb zunächst auf Deutsch, ab 1928 publizierte er nur noch in ungarischer Sprache. Márai führte nach seiner Emigration aus Ungarn ein Wanderleben, das in Einsamkeit und Depressionen endete. Sándor Márai ist der ältere Bruder des Filmregisseurs Géza von Radványi.
