
von Jean Lartéguy · B Ediciones · tapa blanda · ISBN 9788471787217

MwSt. inbegriffen
Hamelyn Qualitätsgarantie · geprüft und verifiziert, oder Geld zurück
«El comandante del norte» ist der historische Roman des französischen Schriftstellers Jean Lartéguy, in Taschenbuchausgabe (261 Seiten, auf Spanisch).
Im Wüstensand angesiedelt, erzählt der Roman vom Kampf der letzten blauen Männer, der Söhne der Wolken, um ihre nomadische Zivilisation gegen die Gier und Dummheit ihrer Belagerer am Leben zu erhalten. In diesem Epos verflechten sich Liebe und Tod, Macht und Traum, Stolz und Wahnsinn.
Der Roman gehört zur Sammlung Rojo & negro, Nummer 7, enthält eine Übersetzung aus dem Französischen von Enrique Sordo und wurde ursprünglich 1983 veröffentlicht.
Empfohlen für Leser historischer Romane und epischer Erzählungen über nomadische Wüstenvölker.

Jean Lartéguy, eigentlich Jean Pierre Lucien Osty, war ein französischer Schriftsteller, Kriegsberichterstatter und Armee-Offizier. In seinen Werken thematisierte er im Kontext der Dekolonisierung Themen wie Terrorismus und die sogenannte asymmetrische Kriegführung. Seine Protagonisten sind dabei oftmals realen Personen nachgezeichnet wie den französischen Offizieren Jacques Massu und Roger Trinquier. Der US-amerikanische General David Petraeus wurde durch Larteguys Roman Die Zenturionen angeblich zu seiner Felddienstvorschrift FM 3-24 Counterinsurgency angeregt. In Deutschland gilt Lartéguys Reportage Guerillas oder der vierte Tod des Che Guevara als sein bekanntestes Werk, da es 1968 im Nachrichtenmagazin Der Spiegel in Teilen als Vorabdruck erschien.
