
von Forrest Carter · Círculo de Lectores, S.A. · tapa blanda · ISBN 9788422652007

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«La estrella de los cheroquíes» ist der Roman von Forrest Carter, veröffentlicht von Círculo de Lectores als Taschenbuch (269 Seiten, auf Spanisch).
Ein verwaister Junge, Pequeño Árbol, zieht zu seinen Cherokee-Großeltern in die Berge von Tennessee. Dort lernt er die Bräuche seines Volkes, den Respekt vor der Natur und die Erinnerung an seine Vorfahren, in einer Erzählung über Leben und Tradition.
Das Werk wurde 1994 veröffentlicht und diese spanische Ausgabe enthält die Übersetzung von Horacio González Trejo.
Für Leser, die Geschichten über Kindheit, Natur und die Cherokee-Kultur suchen.

Asa Earl („Ace“) Carter war ein US-amerikanischer Politiker, Radiokommentator, Rassist und Befürworter der Rassentrennung in den USA. Er war Herausgeber eines White-Supremacy-Magazins und Mitbegründer einer Ku-Klux-Klan-Gruppe. Nach seiner Übersiedlung nach Florida nahm er zunächst in Anlehnung an den ehemaligen Südstaaten-General und Anführer des ersten Ku-Klux-Klans Nathan Bedford Forrest den Namen Bedford Forrest Carter an. In Texas schrieb er unter dem Pseudonym Forrest Carter Romane, in denen er vorgab, indianischer Abstammung zu sein, obwohl er Weißer war. Seine Bücher fanden weite Beachtung und wurden teilweise verfilmt. Carters wahre Identität wurde erst nach seinem Tod einer breiten Öffentlichkeit bekannt.
