
von Hannah Arendt · Rivages · tapa blanda · ISBN 9782743605605

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En 'Le concept d'amour chez Augustin', Hannah Arendt explora la expansividad y el deseo como puntos de partida, tanto para ella como para Agustín. El deseo, considerado como la estructura fundamental del ser, impulsa al individuo hacia la soledad y la audacia, revelando una búsqueda intrínseca de la felicidad. Arendt, influenciada por Heidegger, Jaspers y Kierkegaard, revela en esta disertación doctoral las bases pre-políticas y las raíces cristianas que sustentan su obra posterior. Este ensayo ofrece una visión profunda de la filosofía arendtiana, explorando la conexión entre el amor, el deseo y la búsqueda de la felicidad en el contexto del pensamiento de San Agustín.

Hannah Arendt war eine deutsch-US-amerikanische politische Theoretikerin und Publizistin. Ihre jüdische Herkunft, die sie als zentrale Identität verstand, und die Erfahrung der Verfolgung durch das nationalsozialistische Regime prägten ihr Denken und ihr Engagement gegen Totalitarismus. Als säkulare, nicht assimilierte Denkerin war sie überzeugt, dass jüdische Identität nicht durch Anpassung, sondern durch aktives Handeln verteidigt werden müsse. Nach ihrer Emigration aus Deutschland im Jahr 1933 wirkte sie zunächst in Paris und später in den USA, wo sie sich als Journalistin, Hochschullehrerin und Autorin etablierte. Mit Werken wie Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft und Eichmann in Jerusalem wurde sie zu einer der bedeutendsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts.
