
von Haruki Murakami · Tusquets · tapa blanda · ISBN 9788483832301

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«De qué hablo cuando hablo de correr» ist der autobiografische Essay von Haruki Murakami, erschienen bei Tusquets als Taschenbuch (240 Seiten, auf Spanisch).
Nachdem er den Jazzclub, den er betrieb, aufgab und sich ganz dem Schreiben widmete, begann Murakami 1982 mit dem Laufen; ein Jahr später lief er allein die Strecke von Athen nach Marathon. In diesen Erinnerungen verwebt er Trainingsroutinen, Musik und Reflexionen über Disziplin, Selbstüberwindung und die Verbindung zwischen Schreiben und Laufen als Lebenseinstellung.
Teil der Sammlung Andanzas (Nr. 722) von Tusquets. Übersetzung aus dem Japanischen von Francisco Barberán; das Originalwerk erschien 2007.
Für Anhänger von Haruki Murakami, Laufbegeisterte und Leser von Erinnerungen und persönlichen Essays.

Haruki Murakami ist ein japanischer Autor von Romanen, Erzählungen und Sachbüchern. Sein Stil zeichnet sich durch surrealistische Elemente und Anspielungen auf die Popkultur aus. Obgleich seine Erzählungen in Japan spielen, sind sie durch Vorbilder westlicher Literatur geprägt. Von Rezensenten wurde Murakami wiederholt zu den populärsten und einflussreichsten japanischen Autoren seiner Generation gezählt. Seine Bücher erhielten zahlreiche Literaturpreise, wurden in rund 50 Sprachen übersetzt und zum Teil zu Filmen oder Bühnenstücken adaptiert. Der Autor führte darüber hinaus eine Jazzbar in Tokio, betätigte sich als Übersetzer amerikanischer Literatur und hatte vier Jahre lang Gastprofessuren an US-amerikanischen Universitäten inne.
