
von Roger Garaudy · CUADERNOS PARA EL DIÁLOGO · tapa blanda · ISBN 9788422902072

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«Una nueva civilización (el proyecto esperanza)» ist der Essay von Roger Garaudy, veröffentlicht von Cuadernos para el Diálogo in broschierter Ausgabe (159 Seiten).
Ausgehend von der Krise der westlichen Zivilisation schlägt Garaudy ein neues Modell des Zusammenlebens vor, das auf Dialog zwischen Kulturen und menschlicherer Entwicklung basiert. Der Essay untersucht die Rolle von Technologie, Wirtschaft, Politik und Kultur als Wege zu einer gerechteren und hoffnungsvolleren zukünftigen Gesellschaft.
Zweite Auflage in der Reihe Sozialismus, Übersetzung aus dem Französischen mit Originaltitel «Le projet espérance».
Für Leser, die sich für politische Philosophie, Gesellschaftskritik und Debatten über die Zukunft der Zivilisation interessieren.

Roger Garaudy war ein französischer Politiker, Philosoph und Hochschullehrer. Von 1945 bis 1951 und von 1956 bis 1958 war er Mitglied der Nationalversammlung und von 1956 bis 1959 Mitglied des Senats. Als führender Reformkommunist wandte er sich ab den 1960er Jahren wieder dem Christentum zu und wurde 1970 aufgrund seines Eintretens gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings aus der Partei ausgeschlossen. Als Professor für Kunstgeschichte bzw. Philosophie lehrte er von 1962 bis 1965 an der Universität Clermont-Ferrand sowie von 1969 bis 1972 an der Universität Poitiers. 1982 trat er, nachdem er zwischenzeitlich als Protestant und Katholik gelebt hatte, zum Islam über und instrumentalisierte später für seine antizionistischen Bestrebungen auch die Leugnung des Holocaust, wofür er 1998 zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde.
