
von Roger Garaudy · Cuadernos Para El Diálogo · tapa blanda · ISBN 9788422901587

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«La alternativa» ist der politische Essay von Roger Garaudy, veröffentlicht von Cuadernos Para El Diálogo 1977 in Taschenbuch (251 Seiten, auf Spanisch).
Das Buch geht von einer Frage aus: Was lehnt die Jugend ihrer Zeit ab und was schlägt sie vor, und es analysiert ihre Rolle in der politischen Aktivität und dem sozialen Radikalismus des 20. Jahrhunderts. Garaudy untersucht die Widersprüche des kapitalistischen Systems und verteidigt die Notwendigkeit, eine Alternative zu bauen, die sich nicht darauf beschränkt, das Bestehende zu akzeptieren oder abzulehnen, sondern einen Horizont sozialer Transformation vorschlägt.
Es gehört zur Sammlung Divulgación Universitaria, Reihe Socialismo, Nummer 58. Übersetzung aus dem Französischen von José María de Llanos und Gregorio Peces-Barba.
Werk, das sich an Jugendliche und Leser richtet, die an politischem Denken und sozialem Radikalismus interessiert sind.

Roger Garaudy war ein französischer Politiker, Philosoph und Hochschullehrer. Von 1945 bis 1951 und von 1956 bis 1958 war er Mitglied der Nationalversammlung und von 1956 bis 1959 Mitglied des Senats. Als führender Reformkommunist wandte er sich ab den 1960er Jahren wieder dem Christentum zu und wurde 1970 aufgrund seines Eintretens gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings aus der Partei ausgeschlossen. Als Professor für Kunstgeschichte bzw. Philosophie lehrte er von 1962 bis 1965 an der Universität Clermont-Ferrand sowie von 1969 bis 1972 an der Universität Poitiers. 1982 trat er, nachdem er zwischenzeitlich als Protestant und Katholik gelebt hatte, zum Islam über und instrumentalisierte später für seine antizionistischen Bestrebungen auch die Leugnung des Holocaust, wofür er 1998 zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde.

Libro de bolsillo
